Donnerstag, 26. Februar 2015

Gehört: Silber - Das erste Buch der Träume



Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett. 
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …


Aufmerksam auf dieses Buch bin ich durch eine Leseprobe geworden. Als wir letztes Jahr in Marokko waren, haben wir einen großen Haufen Leseproben, die ich in verschiedenen Buchhandlungen eingesammelt habe, mitgenommen und uns abends vorgelesen ;) Der Anfang dieses Romans hat mir gut gefallen, obwohl Jugendbücher in denen Mädchen in der Pubertät die Hauptrollen haben, eigentlich weniger meinem Geschmack entsprechen. 
Doch es ist nicht kitschig und Kerstin Gier schreibt toll, mitreißend und amüsant. Liv ist ein tolle Hauptperson, in die ich mich gut hineinversetzen und mit ihr mit fiebern kann. Ich habe direkt mit dem zweiten Band angefangen. 

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