Freitag, 16. Januar 2015

Gehört: Das Haus der vergessenen Bücher

Wenn Emil ein Nickerchen macht, höre ich mir gerne Hörbücher an. Zuletzt habe ich "Das Haus der vergessenen Bücher" von Christopher Morley angehört. Gelesen wird es von Armin Hauser, der einen exzellenten Job macht.






Kurzbeschreibung
New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccacio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ...


Es ist eine heitere, kleine Geschichte, die man wunderbar hören kann, wenn man das schlafende Baby durch die Straßen schiebt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen